Lesungen von Diethart Bischof
Lesungen von Diethart Bischof

Diethart Bischof, engagierter Innenstadt-Fürther, liest seit 2004 in der Reihe "Eine Stadt liest". Sein Repertoire reicht von Tucholsky über den jüdischen Witz bis zu u.a. Ephraim Kishon, Heinz Erhardt, Loriot, Ringelnatz und Erich Kästner. In der Regel also Humoristisches, das die grauen Zellen anregt und die ZuhörerInnen auch mal nachdenklich zurücklässt.
Beruflich hat er es mit Marketing-Aufgaben für die Industrie zu tun, ist also im Vortragen und Präsentieren geübt.  Neben dem Lesen sind seine Hobbies der Fußball (aktiv), Klavier- und Orgelspielen, sowie Motorrad fahren. Darüber hinaus führt er auf privater Basis Freunde und weitere Interessierte gerne auf jüdischen Spuren durch Fürth, regelmäßig bei der Stadt(ver)führungen, die jährlich gegen Mitte September stattfinden. In diesem Jahr ist es am Wochenende 18. bis 20. September. 
Ehrenamtlich engagiert er sich im Vorstand der Lebenshilfe Fürth, in Fördervereinen für ehemalige Synagogen und als Schülercoach. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Die Lesungen von Diethart Bischof fanden bis Ende 2008 im Limoges-Haus (LIM) in Fürth in der Gustavstraße 31 statt; die meisten im Rahmen des Programms "Eine Stadt liest".

Regelmäßig finden im Rahmen des Projektes "Schwabach liest" meistens zwei Lesungen pro Jahr im Café am Wehr statt.

Es gab auch immer Lesungen außerhalb dieser Reihe, die jeweils gesondert angekündigt wurden; aktuell auch auf dieser Homepage. Seit Auslaufen der Reihe wird es weiter Lesungen geben, die hier und in der Tagespresse angekündigt werden.

Diethart Bischof

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