Lesungen von Diethart Bischof
Lesungen von Diethart Bischof

Die bisherigen Lesungen

Dienstag, 6.2.2018

 

Die Lesung Im abermals voll besetzten Café am Wehr in Schwabach stand unter dem Motto "Best of 15 Jahre Lesung". Werke von Erich Kästner, Georg Kreisler - auch mit Klavier und Gesang -, Kurt Tucholsky, Epraim Kishon, Friedrich Torberg (der deutsche Übersetzer von Kishon), Loriot und Heinz Erhard sorgten für einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Nachmittag. 

 

Samstag, 25.11.2017

 

Bei einem Besuch der ehemaligen Synagoge in Kronach wurde mit dem dortigen Förderverein dieser Termin für eine Lesung über den jüdischen Humor vereinbart. Das Programm entsprach weitestgehend dem der Veranstaltung im Deutschen Fastnacht Museum in Kitzingen vom März 2017. Musikalisch umrahmt wurde die Lesung von Chris Karrer auf der Gitarre und einer Oud, einem asiatischen lautenähnlichen Zupfinstrument. Die Synagoge war trotz des gleichzeitig eröffneten Weihnachtsmarktes sehr gut besucht und die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer sparten nicht am Applaus für die beiden Darsteller.

 

 

Dienstag, 19.9.2017

 

Die letzte Lesung in der Reihe "Schwabach liest" fand wieder einmal vor vollem Haus im Café am Weh statt. Nach fünf Jahren "Tucholsky-Abstinenz" gab es wieder einige Essays des genialen Schriftstellers aus den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts zu hören.. So wurde die Lesung in der Lokalpresse angekündigt.

 

Samstag, 16.9.2017

 

Zur Eröffnung des Bildungshauses im ehemaligen Schulhaus in Marktbreit/Ufr. gab es einen Querschnitt von Tucholsky-Texten zu hören, Musikalisch begleitet an der Gitarre von Josef Nusko. Neben einigen Standardwerken wurde auch durch einen Beitrag zu den Reichstagswahlen von 1930 ein aktueller Bezug zur bevorstehenden Bundestagswahl hergestellt. Die Darsteller wurden von den zahlreichen Besuchern mit großem Applaus verabschiedet.   

 

Sonntag, 26.3.2017

 

Im Rahmen der Ausstellung "Jüdisch Jeck" im Deutschen Fastnachtmuseum in Kitzingen, die sich mit dem Zusammenhang Purim-Fastnacht beschäftigt, gab es eine Lesung unter dem Titel "Wenn der Rabbi Tacheles redet - Ein Streifzug über den jüdischen Humor".  Im gut besetzten Gewölbekeller des DFM wurden überwiegend die heiteren Seiten des jüdischen Humors, aber auch seine nachdenklichen zu Gehör gebracht. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Duo Thilo und Marco Weiskopf aus Ochsenfurt. Referent und Künstler wurden mit lang anhaltendem Beifall verabschiedet. Mit diesem Artikel wurde die Veranstaltung in der Main-Post angekündigt. Einige Impressionen von der Lesung finden Sie hier. Bericht der Main-Post über die Veranstaltung finden Sie hier.

 

Dienstag, 14.2.2017

 

Die Lesung im Café am Wehr in Schwabach stand ganz im Zeichen von Axel Hacke, dem bekannten Kolumnisten aus der Süddeutschen Zeitung und erfolgreichem Buchautor. Es wurden zwei Werke von ihm für die Lesung herangezogen: aus den Büchern "Das Beste aus meinem Leben" und "Wortstoffhof" gab es einige Köstlichkeiten zu hören. Die abermals zahlreichen ZuhörerInnen hatten sichtlich ihren Spaß an 45 Minuten unterhaltsamen und lebensnah geschilderten Alltagssituationen. Hier gehts zur Zeitungskritik und zum Bild vom Schluss der Lesung.

 

Dienstag, 18.10.2016

 

Wieder in Schwabach im Café am Wehr gab es aus verschiedenen Büchern, die mir nach diversen Lesungen zum Thema "Der jüdische Witz" geschenkt, empfohlen oder zugetragen wurden, vor vollem Haus eine Zusammenstellung in Form eines Streifzugs durch den jüdischen Humor. Aus den Themenbereichen Religion, "typische" Berufe, Chuzpe und Anekdoten aus dem modernen Israel gab es einen bunten Strauß aus Amüsantem und Nachdenklichem zu hören.

 

Dienstag, 23.2.2016

 

Das Café am Wehr in Schwabach war abermals sehr gut besucht und es gab Kurzkrimis von Alfred Bekker zu hören, die aus seinem Buch "Killer am Strand" stammten. Die ZuhörerInnen freuten sich über 45 Gänsehautminuten und sparten auch nicht mit Szenenapplaus. Zu Bildern von den Zuhörern und vom Vorleser, sowie die Zeitungskritik führen die jeweiligen Links. 

 

Freitag, 13.11.2015

 

Im neu eröffneten Café Samocca in der Neuen Mitte Fürth wurde aufgrund der großen Resonanz im Café Michaelis die Lesung "Heiteres aus Quelle-Zeiten" wiederholt (s. Archiveintrag vom 12.2.2014).

 

 

Dienstag, 7.7.2015

 

Aus dem Buch "Sehr geehrtes Facebook - ein Rentner versteht die Welt nicht mehr" von Hans-Hermann Stolze gab es die originellsten und skurrilsten Briefwechsel zu hören. Briefe an Amazon, wo der Autor um den Katalog in gedruckter Form bat oder bei den Piraten anfragte, ob er auch Mitglied ohne Internet-Anschluss werden könnte sorgten für große Heiterkeit bei den erneut zahlreichen ZuhörerInnen, insbesondere, wenn die Adressaten sich um eine seriöse Antwort bemühten.

 

Dienstag, 3.3 2015

 

Aufgrund der guten Resonanz der Quelle-Lesung in Fürth sollten auch die Stammkunden im Café am Wehr in Schwabach in den Genuss der Lesung kommen. 

 

Donnerstag, 12. Februar 2015

Die "Tante Jolesch" hatte so zahlreiche ZuhörerInnen in das untere Foyer der ehemaligen Synagoge gelockt, dass die bereitgestellten Stühle nicht ausreichten. Den Bericht der Lokalpresse finden Sie hier.

 

12.12.2014 Das Café Michaelis in der Ludwig-Erhard-Straße 16 in Fürth war Veranstaltungsort für eine Lesung mit Fürther Lokalkolorit. Aus dem Buch "Heiteres aus Quellezeiten" von Gabriela Grüner wurden eine leider schon Geschichte gewordene Episoden aus dem Bereich der Kundenbetreuung im ehemaligen Versandhaus Quelle wieder lebendig. Es gab viel freiwillige und überwiegend unfreiwillige Komik aus den verschiedensten Schriftwechseln mit den damaligen Kunden zu hören. Aus dem Buch der ehemaligen "Quellerianerin" schwang auch ein bisschen Wehmut in den Aufzeichnungen mit. Das Café war mit 12 Personen schon überbesetzt, so dass der ein oder andere Zuhörer keinen Platz mehr fand.

 

Montag, 12.Mai 2014 

Aus Anlass der Bücherverbrennung im Mai 1933 fand sowohl in der Alten Synagoge als auch in der Aula des AKG in Kitzingen eine Lesung über Erich Kästner statt, der selbst Augenzeuge in Berlin war, wie u.a. auch seine Bücher verbrannt wurden. Die Veranstaltung im AKG wurde von den 10. Klassen im Rahmen des Deutsch-Unterrichts besucht und im Jahrbuch 2014 erwähnt.

 

Frühere Lesungen:

Am meisten vorgetragen wurde aus dem Buch "Der jüdische Witz" von Salcia Landmann. Nachfolgend eine Auswahl von Dokumenten zu diesen Lesungen:

 

Sommer 2009:

Das Kulturamt der Stadt hatte im Rahmen einer Kulturwoche zu Darstellungen des Begriffes "Warten" aufgerufen. Vor einem Reisebüro wurden Liegestühle aufgestellt und Passanten wurden zu 10 Minuten Zuhören eingeladen unter dem Motto: "Warten auf den Ausgang der Geschichte". Vorgetragen wurden diverse Kurzkrimis, hier eine Aufnahme einer der Lesungen.

 

16.9.2008:

In Erinnerung an Olga Benario, deren familiäre Wurzeln im Landkreis Kizingen liegen, gab es in der noch nicht wieder hergestellten Alten Synagoge Obernbreit eine Lesung aus ihren Briefen mit ihrem Lebenspartner in Brasilien, die sie aus der Haft in Berlin schrieb. Den Bericht der Tagespresse finden Sie hier.

Diethart Bischof

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